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Lebenszeichen

Irgendwie ist das bescheuert. Da probt man ein halbes Jahr lang an diesen Chorstücken, schleift an Dynamik und Intonation, und worüber man sich am Ende freut, ist, dass alle Treppen auf der Bühne zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle stehen. Demnächst üben wir ein halbes Jahr umbauen und nur 14 Tage singen!

Im Prinzip können wir aber wirklich nicht klagen. Die beiden Aufführungen am Wochenende haben recht reibungslos funktioniert, dafür, dass wir keine echte Generalprobe hatten, sogar geradezu unheimlich gut. Publikum war auch da, mehr als wir für diese beiden Testläufe erwartet hätten, die wir ja nur bedingt bewerben durften. Alles gut an der Westfront, also.

Beim Abbauen bin ich gestern total stumpf mit dem Kopf gegen einen Bühnenpfosten gelaufen. Rumms, Sternchen (grün, an die Farbe erinnere ich mich genau), oh, ein Pfosten. Mann, kam ich mir blöd vor. Jetzt habe ich eine tierische Macke auf der Stirn und hatte mich eigentlich schon darauf eingestellt, mir ein erklärendes Schild umzuhängen, aber scheinbar guckt mich heute keiner meiner Kollegen an, zumindest hat noch keiner doofe Fragen gestellt.

Meine Eltern haben mir telefonisch mitgeteilt, dass sie zu keiner der Aufführungen kommen wollen. Sie machen gerade einen Golfkurs und da wird ihnen alles zu stressig. Jekyll & Hyde haben sie damals auch schon nicht gesehen. Blödes Pack!

Beim NaNoWriMo läuft es ganz gut, dafür, dass ich die ersten beiden Tage gar nichts schreiben konnte. Einen Tag habe ich schon aufgeholt, die ersten drei Kapitel sind "fertig". Allerdings dürfte das so ziemlich das schlechteste sein, was ich je geschrieben habe. Sonst tut es mir ja meist eher gut, ohne nachzudenken einfach drauflos zu schreiben, aber diesmal klingt es echt völlig uninspiriert und holperig, vor allem der Anfang. Das wimmelt vor Wortwiederholungen, überflüssigen Adjektiven, langweiligem Satzbau etc. Und die Protagonisten sind völlig hölzern. Aber egal, überarbeitet wird später. Hauptsache die Geschichte läuft und das tat sie nach den ersten Startschwierigkeiten eigentlich.

Der NaNoWriMo bewahrt mich davor, wieder so richtig in die Realität zurückkehren zu müssen. Musicalbedingt habe ich in den letzten zwei Wochen überhaupt nichts vom Weltgeschehen mitbekommen, keine Nachrichten, keine Online-Zeitschrift, gar nichts. Da hätte eine Atombombe auf Bayern fallen können, ich hätte es nicht gemerkt. Eigentlich ein sehr schöner Zustand, der Friede der Nichtwissenden, sozusagen. NaNoWriMo gibt mir eine gute Ausrede, das auch weiter so zu belassen. Nur ein paar soziale Kontakte außerhalb des Musical-Ensembles sollte ich vielleicht mal wieder pflegen.
5.11.07 12:08


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Sei bereit, Frankenstein

Ehrlich gesagt kann ich mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so geschafft war. Morgen ist es soweit: unser Musical Frankenstein wird zum ersten Mal dem Publikum präsentiert. Die offizielle Premiere ist zwar erst nächste Woche, am 9.11., zeitgleich mit der TryOut Premiere in Wien, aber da wir die Termine mit dem Kulturkontakt schon festgelegt hatten, bevor wir uns für Frankenstein als Stück entschieden haben, spielen wir morgen eine öffentliche Generalprobe und Sonntag eine Vorpremiere.

Was zuerst nur als „Ettikettenschwindel“ gedacht war, wird nun bittere Realität. Da uns unser Gesamtleiter bei der Hauptprobe zusammengeklappt ist und aus gesundheitlichen Gründen auch heute bei der Generalprobe nicht da war, konnten wir bisher noch keinen kompletten Durchlauf mit dem Orchester, der Technik und dem gesamten Ensemble machen. Außerdem mussten wir die Bühne in der Waldorfschule um 18 Uhr für die Generalprobe einer anderen Gruppe räumen und sind mit unserem improvisierten Durchlauf dann auch nicht fertig geworden. Wir haben trotz der widrigen Umstände heute viel geschafft und die Stimmung war eigentlich ausgesprochen gut, aber als Generalprobe kann man das jetzt eigentlich nicht bezeichnen. Insofern wird die öffentliche Generalprobe morgen genau das: eine Probe vor Publikum.

Der Aufwand, den wir für diese Produktion getrieben haben, ist mal wieder enorm und für ein Laienensemble fast unglaublich. Ca. 60 Ensemblemitglieder und Solisten stehen auf der Bühne, fast 40 Musiker bilden das Orchester, in der Technik unterstützen uns ein halbes Dutzend Spezialisten für Licht und Ton. Außerdem gibt es noch eine handvoll Freunde, die uns mit Fotos, Filmaufnahmen, Maske, letzten Bauarbeiten etc. unterstützen.

Wir haben für seit Juni fast jedes Wochenende damit verbracht, Rokoko-Kleider zu nähen, unsere hölzerne Zwischenbühne ist noch ausgereifter als bei der letzten Produktion und kann mit drei mobilen Treppen von Szene zu Szene umgestaltet werden und die Requisite hat uns wieder einmal damit überrascht, was man alles aus Pappmaché machen kann. Außerdem haben wir für 23000 € Licht- und Tontechnik gemietet.

Eigentlich ist in diesem Projekt sehr viel schief gelaufen und es ist wirklich nur dem gemeinsamen Willen der gesamten Truppe zu verdanken, dass wir jetzt trotzdem vor unserer (zumindest gefühlten) Premiere stehen. Nicht nur, dass uns vor erst sechs Wochen zwei Hauptdarsteller abhanden gekommen sind, für die wir Ersatz finden mussten, auch das Orchester hat sich diesmal erst sehr spät gefunden. Außerdem, und das war vielleicht der größte Bremsklotz, mussten wir buchstäblich jeder einzelnen Note hinterherlaufen und haben die letzten Teile der Partitur, man lese und staune, erst vor drei Tagen bekommen.

Ich müsste jetzt eigentlich langsam anfangen, aufgeregt zu werden, wegen morgen, aber ich bin nur völlig leer und ausgepowert von den letzten doch sehr intensiven Probentagen und habe noch gar nicht ganz realisiert, dass wir morgen schon auf der Bühne stehen. Bis jetzt fühlt sich das noch an wie einfach ein weiterer anstrengender Probentag.
1.11.07 21:31


Ist denn schon wieder Fastenzeit?

Nein, ist es natürlich nicht. Das war nur ein blödes Zitat, das mir gerade in den Sinn kam. Quizfrage: Welcher Film?

Es ist aber schon wieder eine ganz andere Zeit. Zumindest fast. Und ich meine jetzt nicht Frankenstein-Premierenzeit, obwohl das auch richtig wäre. Nein, ich rede vom jährlich wiederkehrenden NaNoWriMo, dem "National Novel Writing Month". Beständige Blogleser erinnern sich: das ist dieser idiotische Schreibmarathon, bei dem man sich verpflichtet, innerhalb eines Monats einen Roman von mindestens 50000 Wörtern zu schreiben.

Nachdem ich ja den ScriptFrenzy, obwohl hier im Blog groß angekündigt, stumpf nicht mitgemacht habe, und nachdem ja wie gesagt im November auch Frankenstein-Premierenzeit ist, wäre es wahrscheinlich vernünftig, auf eine Teilnahme am NaNoWriMo in diesem Jahr zu verzichten. Immerhin hätten dann einige meiner, immer rarer werdenden, nicht Musical-engagierten Bekannten die Chance, mich vielleicht mal wieder zu Gesicht zu bekommen.

Aber das ist eben die Sache beim NaNoWriMo. Man kriegt so viele freundliche Einladungsemails von Chris Baty selbst (dem Begründer und Organisator), von den Leitern der deutschen Regionalgruppe und von Mitschreibern des letzten Jahres, die darauf hoffen, einen in den Foren wiederzusehen, dass man gar nicht anders kann, als sich wieder anzumelden. Da kommen dann Erinnerungen an den letzten November hoch und hey, das war ne geile Zeit! Eigentlich war das das erste Mal in meinem Leben, dass ich mich wirklich wie eine Schriftstellerin gefühlt habe, weil ich mir bewiesen habe, dass ich das kann: jeden Tag schreiben und mich so Seite für Seite durch einen Roman kämpfen.

Zu allem Überfluss weiß ich diesmal auch noch ganz genau, was ich schreiben will. Den zweiten Teil des GorTara Zyklus, nämlich. Nein, keine Angst, ihr habt nichts verpasst, der erste Teil ist natürlich auch noch nicht fertig. Genaugenommen liegt der seit zwei Jahren angefangen in meiner Schublade, weil ich mich da in eine Sackgasse geschrieben hatte. Aber erstens beginnt der zweite Teil chronologisch gesehen sowieso vor dem ersten, zweitens muss er auch völlig ohne Kenntnis des ersten Teils funktionieren und drittens ist der zweite Teil in meinem Kopf noch viel neuer und frischer und darum besser NaNoWriMo geeignet.

Und jetzt geht die Rechnerei in meinem Kopf wieder los. Ungefähr 200 Seiten sollen es werden. Bei einem Jugendbuch kann man eine Normseite ungefähr gleich einer Buchseite setzen, d.h. 200 Normseiten = 1800 * 200 Zeichen = 360000 Zeichen = ca. 60000 Wörter, sollte in einem Monat zu schaffen sein, macht dann 2000 Wörter bzw. 12000 Zeichen bzw. 6,6666666 Seiten am Tag. Hmpf! Diese Rechnungen machen mich immer ganz kirre. ich finde, 2000 Wörter am Tag klingt gar nicht viel, 6,6 Seiten sind dagegen so eine Größe, die mir schon fast wieder Angst macht.

Und erwähnte ich schon, dass ich nebenher auch noch ein Hörspiel schneiden und mischen und ein Musical-Libretto zuende schreiben muss? Könnte man nicht durch geschickte Zeitumverteilung dafür sorgen, dass die Tage im November ein paar Stunden mehr haben? Wir könnten die z.B. aus den späten Wintermonaten holen. Mal ehrlich, wer will schon Februar oder März? Da will man doch sowieso nur, dass endlich wieder Frühling wird.

Da Blogschreiben eine meiner beliebtesten Prokrastinationsstrategien ist, könnt ihr euch jedenfalls schonmal darauf freuen, in den folgenden Wochen hier öfter mal was Neues zu lesen. Wenn man schon nicht soviel schafft, wie man sich vorgenommen hat, ist es ja immerhin schön, anderen Leuten mitteilen zu können, was man jetzt schon wieder nicht geschafft hat ...
10.10.07 12:08


Ich liebe den DFB-Pokal

Da gibt der FC Bayern 70 Millionen Euro für Spielertransfers aus, und dann kommt so eine Provinzmannschaft und schafft es bis ins Elfmeterschießen. Tschacka! Das war verdammt knapp für die Millionenelf aus München. Das waren Bauern mit Sense und Heugabel, die Haus und Hof gegen eine hochtechnisierte Söldnerarmee verteidigt haben. Und das fast erfolgreich. Heute hätte ich Burgholzhausenerin sein wollen. Der deutsche Fussball hat definitv einen neuen Helden: Manuel Riemann, 18 Jahre jung und Ersatztorhüter von Wacker Burghausen machte das Spiel seines Lebens. Unglaublich, was dieser Junge gehalten hat. Der braucht sich jetzt um seine Karriere keine Sorgen mehr zu machen und wird einigen Talentscouts ins Auge gefallen sein.

Lustiges am Rande: als es in die Verlängerung ging, hat ein Stromausfall den ARD-Ü-Wagen geschrottet, so dass die Übertragung erstmal nur mit einer Notkamera weiterging und es hieß "Gerd Gottlob live am Telefon aus Burghausen". So hat Fussball schon lange nicht mehr geklungen und ausgesehen Ich fühlte mich regelrecht in meine Kindheit zurückversetzt.

Der Name war jedenfalls Programm bei Wacker Burghausen heute abend. Unbezwingbar blieb die Burg und wacker haben sie gekämpt. So schön kann Fussball sein.
6.8.07 23:25


Jedis brauchen keinen Sturzhelm

Da das Fernsehprogramm mal wieder grottig war und ich sonst nix zu tun hatte, habe ich heute das getan, wovon ich eigentlich absehen wollte. Ich habe Star Wars Episode III geguckt. Für so einen alten StarWars Fan wie mich ist das ja echt nicht ganz schmerzfrei.

Das geht schon im Vorspann los. Kanzler Palpatine ist entführt worden und Obi-Wan und Anakin brechen zu einer heldigen Rettungsaktion auf. "Hey", will man ihnen zurufen, noch bevor der Film richtig angefangen hat, "rettet den nicht. Der ist böse." Schließlich weiß man ja, wie es kommen muss. Und das ist auch das Hauptproblem bei dem Film. Man weiß einfach von Anfang an, was passieren muss. Zumindest, wenn man Episode Iv bis VI von frühester Jugend an kennt.

Es wäre mal interessant, zu beobachten, wie jemand die Filme erlebt, der wirklich mit Episode I anfängt zu gucken und vorher gar nichts über die alten Filme weiß. Obwohl, der wird natürlich um einen der geilsten Offenbarungsmomente der Filmgeschichte betrogen: "Luke, ich bin dein Vater"

Die ersten Minuten des Films kommen dann unglaublich künstlich digital daher. Ja, hübsch, ihr könnt Raumschiffe rendern. Aber ich wollte doch keinen Animationsfilm gucken, sondern Star Wars. Kampfpiloten tragen übrigens bei Star Wars, wie im wirklichen Leben, einen Helm. Außer sie sind Jedi. Dann sind sie scheinbar von der Helmpflicht befreit. Zumindest ist das bei Obi-Wan und Anakin so. Das ist schade. Dann sieht man schon auf den ersten Blick, dass Anakin die gleiche schäbige Frisur hat wie Luke in den späteren Filmen.

Überhaupt scheint George Lucas wiedereinmal darauf gebaut zu haben, dass das, was einmal beim Publikum gut ankam, auch beim zweiten Mal nicht falsch sein kann. Da werden ganze Szenen recycled. Da muss R2D2 diesmal keinen Müllschlucker anhalten, sondern einen Aufzug. Wie kreativ. Zugelegt wurde eher bei der Technik. Kampfroboter sind cool. Man fragt sich, warum die dann vom Imperium scheinbar wieder abgeschafft wurden und die später lieber mit menschlichen Strumtrupplern in weißen Plastikuniformen rumlaufen. Kampfroboter sind also cool, aber Jedi natürlich noch viel cooler. Damit das unmissverständlich klar wird, fliegt da von anfang an ziemlich viel zergehacktes Metall durch die Gegend.

Auch R2 kann mit ein paar Gimmicks aufwarten, die er später wohl eingebüßt hat. Seit wann hat der zum Beispiel einen kleinen zuschaltbaren Raketenantrieb?

Ausgesprochen nervtötend ist die jugendliche Überheblichkeit unserer beiden Protagonisten. "Sith Lords sind meine Spezialität"? Also wirklich. Bei so viel unangemessenem Bravado gönnt man es den Jedi ja geradezu, dass sie ausgerottet werden.

Okay, Georgie, das mit der abgehackten Hand, das war einmal witzig. Eventuell auch noch ein zweites Mal als Retourkutsche. Aber dieser inflationäre Gebrauch von durch die Gegend fliegenden Händen ist echt schon Spaceballs-verdächtig. Könnte nicht auch mal wer auf die Beine oder den Kopf zielen?

Dann Auftritt Leia. Oh, nein, Verzeihung, Patme. Muss an den Haaren liegen. Jetzt wissen wir wenigstens, wo die Prinzessin ihren unmöglichen Frisurengeschmack her hat.

Als ich das erste Mal mit einer Videobearbeitungssoftware gespielt habe, habe ich voller Freude die vielen lustigen Szenenüberblendungen ausprobiert, die man damit machen kann. Scheinbar wurde Star Wars III auch von jemandem geschnitten, der das erste Mal mit einer Schnittsoftware spielen durfte. Man hätte damit bestimmt auch ein oder zwei schöne Effekte machen können. So wirkte es völlig willkürlich.

Wookies sind cool. Sparsam eingesetzt. In großen Horden wirken sie ähnlich niedlich plüschelig wie Ewoks. Und musste es wirklich Chewbacca sein?

Kanzler Palpatine ist übrigens böse. Erwähnte ich das eigentlich schon? Nach zweieinhalb Filmen haben es dann endlich auch die tollen Jedi gemerkt. Ich meine, nicht, dass die sonst nicht immer schon eine Erschütterung in der Macht spüren, wenn am anderen Ende des Universums ein Sith-Lord furzt. Und da läuft so ein Typ tagtäglich in Coruscant rum und die merken nix? Schwaches Bild. Der Einzige, der es natürlich nicht merkt, ist, wer hätte das gedacht, Anakin Skywalker, Hoffnung der Menschheit und mit dem höchsten Medichlorian-Count aller Zeiten ausgestattet. Ein bisschen mehr IQ hätte vielleicht besser getan, Prophezeiung hin oder her.

Ich war nach eineinhalb Stunden so genervt von dem Film, dass ich ihn fast nicht zuende geguckt hätte. Dann wurde Anakin aber endlich Darth Vader und von da an gings. Da gab es ein paar richtig fiese Szenen, in denen zuerst die nichtsahnenden Jedi hinterrücks von ihren eigenen Leuten erschossen wurden und dann hat Darth Vader auch noch eigenhändig den Jedinachwuchs abgemetzelt. Das war übrigens sehr schön in Szene gesetzt, weil einfach genau im richtigen Moment weggeblendet wurde. Diese Erkenntnis, dass man nicht alles zeigen muss, sondern dass der beste Film im Kopf des Zuschauers abläuft, findet man im heutigen Hollywood nur noch selten.

Der Rest war dann, obwohl natürlich immer noch klar war, was passiert, recht kurzweilig zu gucken. Und ich muss zugeben, dass die John Williams Musik zu den Star Wars Filmen einfach immer noch großartig ist. Auch wenn ich mir wünschen würde, dass auch mal ein anderes Instrument als Horn die Melodiestimme spielen darf. Vielleicht hat er Angst, dass man sie sonst nicht hört. Aber die Melodien haben einen hohen Wiedererkennungswert und gerade zum Ende des Films, wenn dann plötzlich der Imperial March, und Luke's und Leia's Theme auftauchen, wird man doch fast ein bisschen wehmütig.
28.7.07 23:14


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